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Archiv der Einträge: April, 2012
  • Loop und Beanie I.

    Nur noch ein paar Wochen, dann wird sich unser Großer für (hoffentlich) immer von seiner Logopädin verabschieden dürfen. Austherapiert. Erfolgreich!
    Nach all der langen Zeit gehört "unsere" Logopädin schon irgendwie ein Stück weit zu unserem Leben. Immer ein offenes Ohr habend, hat die Gute auch so manche Krise, manchen Aufreger, und manchen Nervenzusammenbruch mit bekommen.Sie hat das Kind (und mich) nach Rückschlägen wieder aufgebaut und stand uns stets mit Rat und Tat zur Seite. Ebenso aber hat sie Erfolge mit uns gefeiert!

    Bei solch einem guten Verhältnis geht man nach der letzten Stunde nicht einfach so seiner Wege. Der Abschied muss und soll gebührend gefeiert werden. Und dazu gehört für mich auch ein Abschiedsgeschenk als Zeichen des Dankes.

    Nach langem Überlegen und Grübeln habe ich beschlossen ihr ein paar Armstulpen zu stricken. "Nur" Armstulpen erschien mir aber zu wenig. Mit Blumen und Schokolade kommen jedoch ständig Eltern daher.
    In einem meiner neu erworbenen Strickbücher fand sich dann dieses hübsche, und dennoch leicht zu strickende Duett aus Loop und Beanie. Eine Anleitung für dazu passende Armstulpen gibt es leider nicht, aber das Muster sollte sich problemlos auf eine andere Anleitung übertragen lassen.

    Ein Samstag im April

    Also habe ich die Maschen angeschlagen und wollte am Wochenende mit einer Freundin zusammen stricken.
    Nachdem wir bereits gestern Strickquartier auf Balkonien bezogen hatten, haben wir es uns heute dort gleich noch einmal gemütlich gemacht.

    Was gestern noch so aussah.....

    Ein Samstag im April

    .....lässt heute schon erahnen, was es einmal werden soll!

    Loop und Beanie

    Dabei besteht eine Runde immerhin aus stolzen 301 Maschen!

    Loop und Beanie

    Und weil immer im Kreis stricken irgendwann halt doch recht eintönig ist, habe ich mit einem anderen Knäul Wolle schon mal die Mütze angeschlagen.

    Loop und Beanie

    Die Kinder waren größtenteils irgendwo draußen unterwegs, so daß wir fast ungestört Runde um Runde stricken und nebenbei noch angenehm plaudern konnten.
    Diese zwei Tage Auszeit von Daheim waren wie ein kleiner Urlaub. Vor allem konnte ich endlich mal wieder meine Gedanken und Sorgen für wenige Stunden ab schalten.
    Ich bin gerade richtig tief entspannt. Und ordentlich was geschafft habe ich auch noch!

  • Ein Samstag im April

    Kuchen schlemmen.....

    Ein Samstag im April

    Stricken ist Liebe.....

    Ein Samstag im April

    Katze müsste man sein.....

    Ein Samstag im April

    Nervennahrung.....

    Ein Samstag im April

    Summer Feeling.....

    Ein Samstag im April

    Ab auf den Balkon.....

    Ein Samstag im April

    Ohne Worte.....

    Ein Samstag im April

    Kleines Kinderglück.....

    Ein Samstag im April

    Aus dem Blogblock.....

    Ein Samstag im April

    Das sieht gut aus.....

    Ein Samstag im April

    Gut was geschafft.....

    Ein Samstag im April

    Danke, liebe Freundin, für diesen schönen Tag! 
    Und Danke für die Zuflucht!

  • Meine ersten Armstulpen

    Nachdem ich nun Wochenlang an diesem bunten Regenbogenschal gestrickt habe, wollte es zuletzt einfach nicht mehr vorwärts gehen. Mir wurde schon ganz schwindelig von den ständigen Farbwechseln. Also beschloß ich zur Abwechslung mal etwas in langweiligem, erholsamen Anthrazit zu stricken.

    Armstulpen sollten es werden. Für meine ständig kalten Hände. Meine vor Jahren gekauften werden nämlich nur noch vom Filz in der Wolle zusammen gehalten!
    Da ich ja bekanntlich noch gar nicht so lange stricke, ist mein Umfang an Anleitungen auch noch recht begrenzt. Eine für Armstulpen war nicht wirklich dabei. Kann ja aber nicht so schwer sein, dachte ich mir, und habe einfach mal angefangen.

    Armstulpen I

    Die zweite Stulpe sollte ja möglichst genau so werden wie die erste. Also mal hübsch alles notieren!

    Armstulpen I

    20 Reihen später bemerke ich, daß das von mir erdachte Muster einfach nur Scheiße rüber kommt! Was also tun?

    Armstulpen I

    Das Ribbelmonster wecken, 20 Reihen wieder auflösen, Maschen ein fangen, Notizen ausradieren, und von vorn beginnen. Hat mich dann fast einen ganzen Nachmittag gekostet!

    Armstulpen I

    Zwei Tage später dann:

    Armstulpen I

    Nachdem ich es einmal kapiert hatte, ging der Rest ganz fix.
    Abends vor dem TV, Decke über die Knie, Nervennahrung in reichweite, wächst die zweite Stulpe wesentlich schneller wie zuvor die erste.

    Armstulpen I

    Inzwischen sind sie fertig.
    Zum Fotografieren fehlte mir aber leider ein Model. Die Kinder haben sich allerdings gern geopfert. Sie finden sie cool und kuschelig und möchten nun auch welche!

    Armstulpen

  • Aprilwetter

    Nach dem wir im letzten Jahr vom typischen Aprilwetter wegen frühzeitigem Sommer verschont blieben, zeigt uns der April dieses Jahres mal so richtig was er kann.
    Ein feucht fröhlicher Sonne-Wolken-Regen-Hagel-Gewitter-Mix zieht nun schon den 5. Tag in Folge über das Rheinland hinweg.

    Hier mal ein Mitschnitt vom 19. April:

    Morgens um 7.15Uhr:

    Aprilwetter

    Mittags gegen 12Uhr:

    Aprilwetter

    Nachmittags gegen 16 Uhr:

    Aprilwetter

    Gegen 17 Uhr:

    Aprilwetter

    Gegen 18 Uhr:

    Aprilwetter

    Abend gegen 20 Uhr:

    Aprilwetter

    So richtig viel Aktion und Dramatik hat auch dieser Anblick zu bieten:
    (Endlich bekomme ich mal so ne komplette Regenwolke ins Bild!)

    April Himmel

    Unterhalb einer solchen Regenwolke ist der Anblick dann leider weniger ästhetisch:

    April Himmel

    Als punktuelles Gewitter würde ein Wetterfrosch das nächste Bild wohl beschreiben. Hinter den Häusern ist alles klatschnaß geworden, unsere Wiese dagegen hat nicht einen einzigen Tropfen ab bekommen!

    April Himmel

    Wie viele von diesen einzelnen Regen und Gewitterwolken hier die letzten Tage durch gezogen sind, weiß ich gar nicht so genau. Jeweils bei drei am Tag habe ich aufgehört zu zählen!
    Aber alle kamen mit der gleichen dramatischen Schönheit daher, welche Fotografen sofort verzückt zur Kamera greifen lässt.

    April Himmel

    PS:
    So schön, wie ich dieses Wetter als Fotograf auch finde, als Mutter geht es mir langsam mächtig auf die Nerven. Vor allem, weil die Laune der Kinder ebenso unbeständig ist, wie das derzeitige Wetter! :-/

  • Rezepte, Rezepte, Rezepte .... III.

    Heute mal wieder eine kleine Sammlung.
    Um zum Rezept zu gelangen, bitte auf das jeweilige Bild klicken. Danke! ;)

    Frau PhotoAuges Obstgarten....

    Frau PhotoAuges Obstgarten

    Schnelle, bunte Muffins ....

    Schnelle bunte Muffins

    Nudelauflauf vom Blech .....

    Nudelauflauf vom Blech

  • Ein Tag im Wildpark

    Am Wochenende waren wir mit der Familie einer Freundin in einem Wildpark.
    Zusammen waren wir 3 Erwachsene und 5 Kinder.

    Unter anderem hatten wir auch ein Picknick geplant.
    Die Freundin und ich sind diesbezüglich ein gut eingespieltes Team. Sie besorgt die schweren Sachen wie z.B. Getränke, ich stelle mich in meine Küche und zaubere irgendwas Leckeres. Diesmal wurden es Speckbrötchen mit Käsecreme und etwas was später den Namen Picknickbrötchen erhalten sollte.

    Das Begrüßungskomitee bildete eine Herde bunter Ziegen, welche gleich hinter dem Eingang auf uns wartete. Besonders das Kindlein war kaum noch von dort weg zu bekommen.

    Wildpark Tannenbusch

    Gepicknickt wurde an einem rustikalem Holztisch, mitten auf einer grünen Wiese unter großen alten Bäumen. Leider beginnt die Vegetation ja gerade erst wieder grün zu werden, so daß von den Bäumen noch nicht all zu viel zu merken ist auf den Bildern. Im Sommer ist dieser Platz aber bestimmt wunderschön.

    Wildpark Tannenbusch
    Wildpark Tannenbusch

    Daß es die 5 Jungs in dieser Umgebung nicht lange auf der Bank hielt, brauche ich nicht weiter zu erwähnen, oder?
    Sobald der erste Hunger gestillt war, erkundeten sie das Gelände. Wo Bäume sind, lassen sich natürlich auch Stöcke finden. Und schon bald waren sie in einem "Helden und Ganoven" Spiel vertieft.

    Wildpark Tannenbusch
    Wildpark Tannenbusch

    Eine gefühlte Ewigkeit haben wir auf dieser Wiese gesessen. Zum einen, weil mir die Brötchen wirklich gut gelungen sind und super lecker schmeckten. Zum anderen aber auch, weil wir vom Spiel der Jungs fasziniert waren. Sie sind alle sehr unterschiedlich, haben ihre Stärken, aber auch ihre Problemchen. Daß alle fünf im gleichen Spiel vertieft sind, und dabei aktiv miteinander kommunizieren, ist selten.

    Irgenwann ging es dann aber doch weiter.
    Zu den Heidschnucken z.B., in ihrem wollenden Kleid.

    Wildpark Tannenbusch

    Von den Hühnern haben wir insbesondere unsere beiden Nesthäkchen kaum wieder weg bekommen. Die sehen ja so aus wie die Hühner bei Pettersson und Findus. Und der Hahn sah auch wirklich so aus wie Caruso!

    Wildpark Tannenbusch

    Die Kinder hatten natürlich zu jedem Tier mindestens eine Frage auf Lager. Und Tiere gab es reichlich. Hirsche, Rehe, Störche, schwarze Schwäne, verschiedene Gänse, bunte Enten, Hühner, Ziegen, Schafe, Auerhühner, Fasane, Pfauen, Greifvögel, Wildschweine, Hausschweine, einen Esel und ein deutsches Kaltblut, Wildpferde und in der Ferne sogar Rinder.

    Wildpark Tannenbusch
    Wildpark Tannenbusch
    Wildpark Tannenbusch
    Wildpark Tannenbusch
    Wildpark Tannenbusch
    Wildpark Tannenbusch
    Wildpark Tannenbusch

    Was ist eigentlich eine Tarnfarbe?
    Diese Hirschkuh beantwortet die Frage sinnbildlich!

    Wildpark Tannenbusch

    Ich bin, wieder einmal, erstaunt was die Kamera so alles kann.
    Die Sensation an den Wasserbildern sind eigentlich nicht die Tiere, sondern das Wasser selbst, bzw. die Spiegelungen die sich trotz der stark bewegten Oberfläche zeigen. Im Wasser selbst erkennt man deutlich die Wellenstruktur, ohne daß das Bild unscharf wäre. Im Gefieder der Enten sind kleine Wassertröpfchen zu erkennen und selbst der kurzweilige Regen ist zu sehen. Und dabei waren die Lichtverhältnisse zu diesem Zeitpunkt wirklich grauenhaft!

    Wildpark Tannenbusch
    Wildpark Tannenbusch
    Wildpark Tannenbusch
    Wildpark Tannenbusch

    Beim deutschen Kaltblut habe ich mich (wieder einmal) sehr über das Kindlein gewundert.
    Es gab eine Zeit im letzten Jahr, da ist er vor jedem Tier davon gelaufen. Hund, Katze oder Hase, alles hat ihm Angst gemacht. Schon vor einiger Zeit ist mir aufgefallen, daß Hund und Katze nun gestreichelt werden, wenn sie ihn denn lassen. Egal wie groß oder klein. Im Wildpark erzählt das Kindlein mir dann, die Rehe hätten ihn angeschaut, und er hätte dabei solch ein tolles Gefühl im Herz.
    Dann kam das deutsche Kaltblut. Ein wirklich gewaltiges Pferd! Und ich beobachte, wie sich das Kindlein ohne zu zögern auf die Zehenspitzen stellt, reckt und streckt um das Pferd zu streicheln. Von Angst keine Spur!

    Wildpark Tannenbusch

    Ein deutliches Zeichen dafür, wie toll sich das Kind im letzten Jahr entwickelt hat und sich nun rundum wohl in seiner Haut fühlt!
    Aus seiner Perspektive sieht das Pferd immerhin so aus:

    Wildpark Tannenbusch

    Und dann war da noch der Spielplatz!
    Mitten im Wald, eine riesige Sandfläche, mit wirklich tollen Spiel- und Klettermöglichkeiten. Außerdem überall Bänke oder Picknickplätze. Ich weiß gar nicht wie lange wir dort unter den Bäumen gesessen haben, während die Jungs IRGENDWO waren.

    Wildpark Tannenbusch
    Wildpark Tannenbusch
    Wildpark Tannenbusch
    Wildpark Tannenbusch
    Wildpark Tannenbusch

    Weiter hinten im Wald stand sogar eine kleine, selbst gebaute "Holzhütte"!

    Wildpark Tannenbusch

    Das Wetter war sehr freundlich zu uns.
    Bis auf einen klitzekleinen Regenschauer zeigte sich der Himmel meist in einem zartem Blau. Es war weder zu warm, noch zu kalt, und hat auch nur ganz kurz einmal ganz wenig getröpfelt.

    Wildpark Tannenbusch

    Erst auf der Heimfahrt zeigte der Aprilhimmel dann ein wenig Dramatik.
    Aber vielleicht lag das ja auch am Ort!

    Wildpark Tannenbusch

    Zwei von Fünf müden Kindern.....

    Wildpark Tannenbusch

    .....und eine von fünf schmutzigen Hosen:

    Wildpark Tannenbusch

    Wer bis jetzt durchgehalten hat, und immer noch nicht genug gesehen hat, der sich entweder HIER die Dia Show mit noch mehr Bildern an sehen, oder sich im Küchenblog mit den Augen noch ein wenig mehr vom Picknick schmecken lassen.

    Der Tag war wirklich wunderschön.
    Nur der Gatte der Freundin war etwas nervig. Ständig drohte er damit, mich zu verklagen. Wegen des leckeren Picknicks. Ich dagegen habe aus der Klagedrohung ein Argument gemacht, diesen Tag beizeiten noch mal zu wiederholen. Ein wirklich schlagkräftiges Argument!

  • 12 von Ostern 2012

    Ostern 2012
    Ostern 2012
    Ostern 2012
    Ostern 2012
    Ostern 2012

    Ostern 2012
    Ostern 2012

    Ostern 2012
    Ostern 2012
    Ostern 2012
    Ostern 2012

    Ostern 2012

  • Küchenblog des Tages

    Heute in meinem Küchenblog:

    Knusper Schokoladen Riegel .....

    Knusper Schokoladen Riegel

    .....und Hackbällchen Pliz Gratin.

    Hackbällchen Pliz Gratin

  • Glückliches Kinderleben

    Das große Kind nutzt die Ferien bisher vor allem dazu, seine Freundschaft mit dem liebsten Klassenkameraden zu vertiefen.

    Der Freund lebt in einer Großfamilie. Er hat noch zwei kleinere Geschwister, und neben den Eltern leben sogar noch die Schwiegereltern mit im Haus. Die Familie hat einen großen Garten, Katzen, Hasen und Meerschweinchen.

    Vieles passt einfach.
    Die Mutter und ich verstehen uns gut. Wir sind vom gleichen Schlag. Mit drei Kindern bringt einen so schnell nichts mehr aus der Ruhe. Mit zwei Jungs auch nicht!
    Der Große fühlt sich überaus wohl dort. Er wird dortakzeptiert, so wie er ist, und wurde irgendwie sogar schon ein Stück weit adoptiert.
    Der Mutter gefällt besonders, daß sich der Große neben seinem Freund, auch mal mit den kleineren Geschwistern beschäftigt. Man merkt halt, daß beide Jungs keine Einzelkinder sind, meinte sie erst neulich.

    Am Mittwoch erzählte der Freund dem Großen, daß sie am Freitag auf den Campingplatz wollten. Nur diesen einen Tag. Zum Aufbauen und Vorbereiten.
    Campingplatz ist Abenteuer!
    So schmiedeten die Jungs dann Pläne.

    Zuerst wurde die Familie vom Freund wohl stundenlang bekniet, den Großen doch mit zu nehmen. Argumente fanden die Kinder dabei reichlich. Auch für den Umstand, daß man ganz früh schon los fahren wollte, und erst ganz spät wieder kommen würde hatten die Kinder eine Lösung. Man könnte ja einfach beinander übernachten!

    Etwas später am Nachmittag klingelte dann bei mir das Telefon.
    Die Mutter des Freundes erklärte mir den Plan der Kinder, und bekniete nun ihrerseits mich, den Großen mit zu lassen.
    WOW! So lange sind die Jungs eigentlich noch gar nicht befreundet. Ich bin überwältigt und sprachlos, fühle mich ein wenig überfahren.
    Als ich meine Sprache wieder gefunden habe, muss ich erst einmal einige "Aber"s klären. Nachdem sicher gestellt ist, daß die Familie damit kein Problem hat, gebe ich schließlich meine Erlaubnis.
    Mit dem Telefon in der Hand geht die Mutter zu den Jungs und verkündet ihnen die gute Nachricht. Jubelschreie und Freundentaumel ertönen. Fast meine ich dies auch ohne Telefon hören zu können.

    Ich bringe mein Kind und sein Gepäck also zum verabredeten Zeitpunkt zu seinem Freund. Die Jungs sind unmittelbar in die obere Etage verschwunden.
    "Tschüß, und viel Spaß" rufe ich hinterher.
    Ein weit entferntes "Tschüß Mama!" ertönt, und dann wird die Türe geschlossen.
    Zack! Abgemeldet! Das wars dann!
    Die Mutter lacht. Ich auch. Mehrkindmütter halt.
    Die eine hat kein Problem mit der Selbständigkeit des Kindes, und für die andere macht ein Kind mehr oder weniger kaum einen Unterschied.

    Das Kind ist überglücklich.
    Aber ich bin noch viel viel glücklicher.
    Auf dem Heimweg verdrücke ich sogar noch einige Tränchen.
    Diese Freundschaft ist frei von Zwängen und Eifersüchten.
    Und sie tut dem Kind so dermaßen gut!

    Vorhin rief die Mutter einmal kurz vom Handy an.
    Alles Bestens. Der Große meinte wohl, man solle mich mal anrufen, aber als ich dann am Telefon war, waren die Kinder irgendwo auf dem weitläufigen Gelände des Campingplatztes entschwunden.
    Wenn sie glücklich sind lass sie spielen, meinte ich nur.
    Bloß kein Heimweh provozieren!

    Irgendwann morgen Vormittag werde ich den Großen zurück bekommen.
    Zusammen mit einem Haufen Schmutzwäsche!
    Ich bin gespannt, was er alles zu erzählen hat.

  • Geschenke aus der Küche

    Vor einigen Wochen begann ich, mit den Kindern zusammen kleine Geschenke für Ostern zu Basteln.
    Im letzten Jahr bastelte ich mit den Kindern kleine Häschen, in welche wir eine Rocher Kugel plazierten, und anschließend hübsch verpackten. Die Schablone dafür habe ich selbst entworfen, da ich nirgends etwas auftreiben konnte, was meinen Vorstellungen entsprach.
    Dieses Jahr fehlt mir für vieles der nötige Elan. Und so erlebte die Hasenschablone vom letzten Jahr ihr Comeback!

    Basteln für Ostern

    Dieses Jahr sind die Hasen allerdings weiß, und in ihrem Bauch tragen sie eine luftig leichte Raffaello Kugel. Ergänzt habe ich die Hasen dann mit ein wenig grünem Ostergras, und zwei kleinen Schokoladen Eiern. Ein bißchen Zellophan drum herum, ein dickes weißes Geschenkband, und schon sind die Hasen kleine Laufsteg Schönheiten.

    Raffaellohäschen

    Diese Schönheiten stellte ich dann vor Ostern dem Kollegium unserer Schule auf den Tisch.
    Die Damen und der Herr waren den Rest der Woche nur noch mit einem seligem Lächeln im Gesicht zu beobachten. Schön, wenn man mit Kleinigkeiten die Menschen so erfreuen kann.

    Der Betrieb meines Mannes bestellte die Häschen dann noch einige zig mal als Mitarbeitergeschenke bei mir.
    Für diesen Auftrag habe ich mir noch mal etwas ganz besonderes ausgedacht.

    Schokoladenlöffel

    Am Anfang stand mal wieder die Produktion von unzähligen Schoko Löffelchen.
    Unzählig auch deshalb, weil ich ja immer den kinderbedingten "natürlichen Schwund" mit einkalkulieren muss. Sobald ich z.B. mal 10 Minuten im Keller zu tun habe, bekommen die Löffelchen in der Küche nämlich Beine und werden nie wieder gesehen!

    Diesmal habe ich die Häschen dann zusammen mit Ostergras in Zellophanbeutel gesetzt, ein Schokoei dazu und jeweils drei Löffelchen drum herum plaziert. Den Beutel dann noch mit einer großen weißen Schleife verschlossen, und fertig!
    Chefs und Mitarbeiter sollen verzückt gewesen sein, wie ich gehört habe.

    Raffaellohäschen

    Ganz spontan ist dann in meiner Küche noch etwas entstanden, was ich Knusper Schokoladen Riegel getauft habe. Die Produktion ist äußerst simpel. Die Riegel sind bestens als SOS Geschenk einsetzbar, und werden dabei sogar noch einen gewissen WOW Effekt beim beschenkten auslösen.

    Knusperschokolade

  • Küchenblog des Tages

    Kinder Bruch Schokolade

    Kinder Bruch Schokolade

  • Aus dem Leben einer kreativen Fotografin

    Im Hause PhotoAuge läuft der Endspurt der Osterwoche.
    Es wird gekocht, gebastelt, gerührt, gekühlt, geschnitten, verpackt, probiert, Geschenkband gekräuselt und fotografiert was das Zeug hält!
    Zig mal nehme ich die Kamera zur Hand, hunderte mal drücke ich auf den Auslöser.

    Bis....
    ....sich die Kamera statt aus zu lösen plötzlich einfach aus schaltet.

    Nanu?
    PANIK!
    Aber erst mal die noch nicht gefestigte Süßigkeit, an welcher ich gerade werkele, wieder in den Kühlschrank stellen.
    Danach ganz cool die Batterien gewechselt und alles fluppt wieder!

    Seelenruhig gehe ich mit der Kamera wieder Richtung Küche.
    Da fällt mir ein:
    "Mist! Jetzt ist das Bild ja schon wieder im Kühlschrank!"

    :roll: :DD :))

  • Tomaten Quiche

    Rezept?
    Klick aufs Bild! ;)

    Tomaten Quiche

  • Küchenblog des Tages

    Soul Food - Tomatenbrot!

    Und die Kamera hat kein Problem mit dem Tomatenrot! :D

    Tomatenbrot

    (Klick das Bild!)

  • Küchenblog des Tages

    Initiative Sonntagssüß: Barafras Apfelkuchen nach Großmutters Art!

    Apfelkuchen

    (Klick das Bild)

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